French Open 2026 wetten – Anbieter, Märkte und was die Quote kostet

Updated Oktober 2026
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Stand: Oktober 16, 2026 · Geprüft gegen die GGL-Whitelist (Stand 2. Oktober 2026)

Die French Open 2026 sind gespielt. Alexander Zverev holte am 7. Juni in Paris den Titel im Herreneinzel, Mirra Andrejewa gewann das Dameneinzel. Wer noch einen Schein aus dem Turnier in der Hand hält, lässt ihn sich ausrufechen oder beklagt verlorene Einsätze; wer das nächste Grand-Slam-Sandplatzturnier bespielen will, braucht vorher eine Vorstellung davon, was ein Buchmacher auf Sand eigentlich anbietet, was er dafür verlangt und unter welcher Erlaubnis er das in Deutschland überhaupt tun darf. Genau dort setzt dieser Text an.

Ein Sandplatz im frühen Morgenlicht, frisch gewalzt, mit weißen Linien und einem Netz im Hintergrund, keine Menschen.
Die French Open (Roland Garros) werden im Stade Roland Garros im 16. Arrondissement von Paris auf Sand (Terre battue) ausgetragen; Veranstalter ist der Weltverband ITF.

Die French Open sind eines von vier Grand-Slam-Turnieren und das einzige, das auf Sand (Terre battue) ausgetragen wird. Dieser Untergrund macht die Märkte eigener als auf Hartplatz oder Rasen: lange Ballwechsel, häufiger Tiebreak, drei Gewinnsätze bei den Herren, zwei bei den Damen. Wer auf den Spielausgang, auf einzelne Sätze oder auf ein Handicap setzt, sitzt vor einem Wettprogramm, das diese Struktur abbildet – und vor einer Quote, in der die Marge des Buchmachers schon steckt. Der folgende Überblick strukturiert die Mechanik, ordnet zehn Anbieter ein, die in Deutschland eine Erlaubnis der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder haben, und trägt nach, was vom Preis übrig bleibt, wenn die Sportwettensteuer und das 1.000 €-Monatslimit mitrechnen.

Was Quoten auf Sand über die French Open verraten – und was sie verschweigen

Eine Wettquote ist das eine, was ein Buchmacher wirklich hergibt. Sie ist keine Vorhersage, sie ist ein Preis, und sie enthält immer einen Abschlag – die Marge. Wer das nicht im Kopf hat, vergleicht Äpfel mit Birnen.

Ein einzelner Tennisball liegt auf rotem Sand neben einer weißen Linie, geringe Schärfentiefe.
Die French Open 2026 fanden vom 24. Mai bis 7. Juni 2026 in Paris auf Sand statt.

Wie eine Quote entsteht und warum sie fast nie „fair“ ist

Ein Buchmacher schätzt nicht die Wahrscheinlichkeit, er kalkuliert einen Preis. Bei einem Match mit zwei Spielern addiert er die Kehrwerte aller angebotenen Quoten, zieht den Kehrwert dieser Summe von 1 ab und hat seine Marge. Auf einem fiktiven Zweiermarkt mit Quoten 1,90 / 1,90 ergibt das: 1 ÷ (1/1,90 + 1/1,90) = 0,95 Auszahlungsanteil, also 5 % Marge. Das ist die Spanne, die der Anbieter von jedem Euro Einsatz einbehält – über die Spieler, nicht über die Steuer. Bei Tennismärkten, die mehr als zwei Wege kennen (Sieg, Satz 1, Satz 2 …), steigt sie meist. Bei Livewetten auf den nächsten Punkt, wo das Angebot in Sekunden neu kalkuliert wird, ist sie oft am höchsten.

Wer „die besten Quoten“ bewirbt, bewirbt also genau das, was der Markt am wenigsten hergibt: einen Preis, der näher an 1,95 als an 1,80 liegt. Drei Prozentpunkt Unterschied zwischen zwei Buchmachern auf dasselbe Match sind in der Werbung viel, auf einen 100 €-Einsatz nur ein Brötchen. Wer Quoten vergleicht, sollte die Auszahlungsquote über das ganze Turnier im Auge behalten, nicht die eine herausgepickte Partie.

Eine Messingwaage steht auf einem Holzschreibtisch neben einer Kaffeetasse, im Hintergrund ein helles Fenster.
Die GGL warnte am 17. September 2026 Verbraucherinnen und Verbraucher ausdrücklich vor der Teilnahme an illegalen Angeboten.

Siegwette, Satzwette, Handicap – die drei Achsen der French-Open-Märkte

Die Siegwette ist die Grundform: Wer gewinnt das Match? Bei den Herren über drei Gewinnsätze, bei den Damen über zwei. Wer auf den Favoriten setzt, bekommt eine Quote knapp unter 1,50; wer auf den Außenseiter geht, sieht Zahlen über 2,50. Siegwetten sind in der Vorrunde eines Grand-Slam-Turniers riskant: Der Favorit verliert früh, ein Außenseiter kommt eine Runde weiter, schon ist der Schein tot. Wer Turniersieger wetten will, setzt vor dem Hauptfeld – Quote hoch, Eintrittswahrscheinlichkeit niedrig, und kein Cash Out, wenn der Favorit in Runde eins stolpert.

Satzwetten zerlegen das Match in handelbare Einheiten. Wer gewinnt Satz eins? Wer gewinnt das Tiebreak? Wie viele Spiele im ersten Satz? Diese Märkte lohnen sich vor allem live, weil sich das Kräfteverhältnis im Match oft erst nach ein paar Spielen zeigt. Bei einem 0:2-Rückstand des Favoriten steht die Satzwette auf den Außenseiter plötzlich bei 1,30 statt bei 3,00 – das ist nicht Information, das ist Panikkalkulation, und es ist der Moment, in dem Livewetten dem Anbieter am meisten einbringen.

Handicapwetten gleichen Qualitätsunterschiede aus. Auf einen klaren Favoriten gibt es ein Handicap von −3,5 Spielen (er muss also mit vier Spielen Unterschied gewinnen); die Quote steigt, der Eintritt wird schwerer. Auf Sand ist Handicap heikel, weil der Belag Ballwechsel verlängert und Comebacks wahrscheinlicher macht als auf Rasen. Wer hier setzt, sollte wissen, dass die Wettmärkte die Sand-Eigenheiten nicht immer einpreisen – gerade in der ersten Runde, wenn die Form der Spieler noch unklar ist.

Livewetten auf Sand: Was erlaubt ist und was nicht

Während eines laufenden Tennis-Matches darf in Deutschland auf das Endergebnis gewettet werden, auf den nächsten Satz, auf das nächste Game mit Tiebreak, und auf einzelne, seltene Ereignisse im Spiel. Auf den nächsten Punkt zu wetten ist nach der GGL-Praxis nicht erlaubt, weil einzelne Punkte zu häufig vorkommen und damit manipulationsanfällig wären. Wer auf das nächste Spiel wettet, bewegt sich in einer Grauzone, die jeder Anbieter anders handhabt – manche bieten es gar nicht, manche schränken es auf ausgewählte Turniere ein. Wer hier spielen will, sollte das Wettprogramm seines Anbieters vor dem Match kennen, nicht erst im Spiel.

Cash Out ist keine Glücksspielregelung, sondern ein Feature jedes Buchmachers. Es erlaubt, eine laufende Wette vor dem Ende zu einem vom Anbieter festgelegten Preis zu schließen. Der Preis ist fast immer schlechter als der faire Wert, weil der Anbieter seine Marge mitnimmt. Wer mit Cash Out arbeitet, akzeptiert einen Abschlag auf den Erwartungswert – die Frage ist nur, wie viel.

Wie sich die Quote zur Auszahlung verhält

Bei einer Quote von 2,10 und einem Einsatz von 50 € zahlt eine siegreiche Einzelwette 105 € zurück; der Reingewinn ist 55 €. Bei einer Kombiwette multiplizieren sich die Quoten, das Risiko vervielfacht sich ebenso. Eine Dreier-Kombi mit Quoten 1,80 / 2,20 / 1,95 steht bei 7,72; 50 € Einsatz werden im Erfolgsfall zu 386 €. Drei Spiele müssen alle aufgehen, was bei Tennis auf Sand keine Selbstverständlichkeit ist – ein Satzverlust in der falschen Runde, und der Schein liegt auf dem Misthaufen.

Die Sportwettensteuer von nominal 5,3 % zahlt der Veranstalter, nicht der Spielende. Wie sie weitergereicht wird, ist Sache jedes Anbieters – manche ziehen sie vom Gewinn ab, manche schlagen sie auf den Einsatz auf, manche tragen sie selbst. Wer bei einem Anbieter mit „0 % Wettsteuer“ wirbt, sollte prüfen, ob die Quoten nicht entsprechend niedriger sind – ein scheinbarer Steuervorteil, der über die Marge finanziert wird. Auf die Quoten, die der Anbieter anzeigt, kommt es am dransten.

Sand, Sätze, Sieger – wie das Turnier die Wettmärkte formt

Die French Open sind nicht Wimbledon in Rot. Der Belag macht Ballwechsel länger, Aufschlag-Asse seltener, Comebacks häufiger. Wer die Märkte liest, liest das Turnier mit.

Der Spielplan als Taktgeber für die Märkte

Die Qualifikation beginnt eine Woche vor dem Hauptfeld. Wer auf Qualifikanten wird sie abgeschlossen hat, muss sich die Form der Spieler aus den Challenger-Turnieren der Vorwoche holen – und akzeptieren, dass die Buchmacher die Qualifikantenquote oft erst spät anbieten. Das Hauptfeld läuft über zwei Wochen, das Dameneinzel hat sechs Runden, das Herreneinzel sieben. Die Vorrunde ist der gefährlichste Markt: Hier scheitern Favoriten, die ihre Form noch nicht gefunden haben, an Spielern, die auf Sand ohnehin besser zurechtkommen als auf Hartplatz. Wer hier auf Außenseiter wird sie abgeschlossen hat, akzeptiert eine hohe Varianz; wer Turniersieger vor Turnierbeginn spielt, hat das ganze Tableau vor sich.

Das Finalwochenende verdichtet die Livewetten. Samstag das Damen-, Sonntag das Herrenfinale – beide Matches live, beide mit eigener Quote, beide mit Sondermärkten, die nur an den Finaltagen angeboten werden (erster Satz, Tiebreak im ersten Satz, längstes Game). Diese Märkte sind kurzlebig; wer sie spielen will, muss am Bildschirm sitzen.

Rekorde, Preisgeld, Reputation – was die Buchmacher im Preis haben

Rafael Nadal hat 14 Titel in Paris gewonnen, Chris Evert 7. Beide Namen stehen in jedem Wettprogramm als Referenz, und beide werden in den Live-Kommentaren der Anbieter bemüht, wenn ein vergleichbarer Spieler im Tiebreak steht. Wer auf einen Spieler wird sie abgeschlossen hat, dessen Name in der Geschichte des Turniers steht, bekommt eine Quote, die diese Geschichte eingepreist hat – manchmal zu sehr.

Das Gesamtpreisgeld der French Open 2026 betrug 61.723.000 €, 9,35 % mehr als im Vorjahr; die Einzelsieger im Profitennis erhielten jeweils 2.800.000 €. Das Preisgeld hat zwei Effekte auf die Märkte: Die Spieler spielen voll, weil es viel zu gewinnen gibt, und die Buchmacher haben mehr Anlass, das Turnier mit Sondermärkten zu begleiten. Beides treibt die Quote in die eine oder andere Richtung – wohin, hängt von der Spielerform ab, nicht vom Preisgeld.

Warum Sand die Handicap-Märkte verändert

Auf Rasen ist ein Aufschlagspiel oft in vier Punkten vorbei; auf Sand kann es acht oder zehn werden. Das Handicap-Marktsegment spiegelt das, aber nicht immer richtig. Wer bei einem starken Aufschlagspieler auf Sand ein negatives Handicap (−3,5 Spiele) wird sie abgeschlossen hat, muss davon ausgehen, dass die Quote für ein −3,5 nicht das gleiche Risiko trägt wie auf Hartplatz. Manche Anbieter korrigieren ihre Handicap-Linien für Sandturniere; manche tragen einfach die gleichen Linien wie für Hartplatz-Turniere vor und hoffen, dass der Markt es ihnen gleichtut. Wer den Belag im Kopf hat, sieht solche Lücken schneller.

Die zehn Anbieter im Vergleich – was sie für Tennis auf Sand mitbringen

Alle zehn Buchmacher, die hier eingeordnet werden, führen eine Sportwetten-Erlaubnis der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder und stehen am Tag der Whitelist-Aktualisierung (2. Oktober 2026) auf der offiziellen Liste erlaubter Anbieter. Welcher Anbieter für welchen Spielertyp am besten passt, ist eine andere Frage als die nach der Erlaubnis – und genau die versucht die Tabelle zu beantworten.

Anbieter GGL-Whitelist-Status und Erlaubnisinhaber Sportwetten-Erlaubnis seit
Interwetten Whitelist-Eintrag, Inhaber Interwetten Gaming Limited 02.11.2020
ODDSET Whitelist-Eintrag, Inhaber ODDSET Sportwetten GmbH 18.11.2020
Sportingbet Whitelist-Eintrag, Inhaber Sportingbet (Deutschland) Limited 09.10.2020
Tiptorro Whitelist-Eintrag, Inhaber Torro Tec Limited 30.06.2021
AdmiralBet Whitelist-Eintrag, Inhaber Greentube Betting Malta Limited 09.10.2020
Winamax Whitelist-Eintrag, Inhaber WINAMAX (Société anonyme) 29.06.2021
bet-at-home Whitelist-Eintrag, Inhaber Bet-at-home.com Internet Limited 02.11.2020
DAZN Bet Whitelist-Eintrag, Inhaber DZBT Operations Limited 22.08.2023
888sport Whitelist-Eintrag, Inhaber 888 Germany Limited 30.06.2021
NEO.bet Whitelist-Eintrag, Inhaber Greenvest Betting Limited 09.10.2020

Die Tabelle zeigt nur das, was die Whitelist hergibt: den Erlaubnisinhaber und das Datum der Ersterlaubnis. Welcher Anbieter das bessere Tennis-Programm hat, welche Livewetten er anbietet, wie seine Quote im Einzelfall liegt – das sind Fragen, die die Whitelist nicht beantwortet, und genau deshalb folgen die Einzelanalysen.

Interwetten – erfahrener Wettanbieter mit schmalem Live-Angebot

Interwetten steht seit dem 2. November 2020 mit einer Sportwetten-Erlaubnis auf der Whitelist, Inhaber ist die Interwetten Gaming Limited mit Sitz in Malta. Der Anbieter gehört zu den etablierten Namen im deutschsprachigen Raum und hat in der Vergangenheit Tennis über die Grand-Slam-Turniere voll abgedeckt – Hauptfeld, Qualifikation, Doppel. Das Livewetten-Angebot bei Tennis ist im Vergleich zu einigen Wettbewerbern schmaler: oft nur auf das nächste Game oder den nächsten Satz, seltener auf einzelne Punkte.

Wer bei Interwetten auf die French Open setzt, sollte das Wettprogramm vor Turnierbeginn prüfen, nicht erst am Finalwochenende. Wer hier seinen Schwerpunkt auf Vorrunden-Märkte legt und mit Einzelwetten arbeitet, ist gut bedient.

ODDSET – die deutsche Traditionsmarke mit Lotto-Verbindung

ODDSET wird vom Hessischen Lotto- und Totoblock vertrieben und steht seit dem 18. November 2020 mit einer eigenen Erlaubnis auf der Whitelist, die das RegRP (Regierungspräsidium) Darmstadt am 15. Dezember 2022 als Folgeerlaubnis ausstellte. Die Marke richtet sich an Tipper, die den Weg über die Lotto-Annahmestelle gewohnt sind; die Online-Plattform führt Tennis-Märkte, aber das Programm ist im Vergleich zu reinen Online-Buchmachern enger.

Wer bei ODDSET setzt, akzeptiert ein schlankeres Wettprogramm gegen den Vorteil einer Marke, die im deutschen Glücksspielmarkt verwurzelt ist und die Spieler- und Jugendschutzregeln der GGL voll umsetzt. Für Tipper, die das Turnier nur am Finalwochenende spielen wollen, reicht das Angebot; wer jede Runde live dabei sein will, findet bei anderen Anbietern mehr.

Sportingbet – großer Sportwettenanbieter mit „Konfigurator+“

Sportingbet steht seit dem 9. Oktober 2020 auf der Whitelist, Inhaber ist die Sportingbet (Deutschland) Limited. Der Anbieter wirbt mit einem „Konfigurator+“, mit dem sich mehrere Wetten aus einem Match zu einer Kombination zusammenfügen lassen, und mit Live-Wetten auf ein breites Sportarten-Portfolio, zu dem auch Tennis gehört. Wie tief das Tennis-Programm im Einzelfall geht, ist vom Anbieter nicht öffentlich dokumentiert; das Wettprogramm selbst zeigt es vor jedem Match.

Sportingbet bietet mit dem „Konfigurator+“ die Möglichkeit, mehrere Wetten aus einem Spiel zu kombinieren; eigene Regeln zur Mindestquote und Auszahlung gelten auch hier.

Tiptorro – die deutsche Marke hinter der Tipico-App

Tiptorro steht seit dem 30. Juni 2021 auf der Whitelist, Inhaber ist die Torro Tec Limited mit Sitz in Malta. Hinter der Marke steht die Tipico-Gruppe; die App wird im Apple App Store von der Torro Tec Limited angeboten und beschreibt sich selbst als behördlich zugelassener Sportwettveranstalter unter Aufsicht der GGL. Das Tennis-Programm ist breit; live werden auf Sand oft Märkte auf das nächste Spiel angeboten, die bei anderen Anbietern fehlen.

Wer hier spielt, sollte wissen, dass die Torro Tec Limited und die Tipico-Gruppe in der Rechtsdurchsetzung eine Rolle spielen – der BGH hat dem EuGH im Juli 2024 die Frage vorgelegt, ob die Dienstleistungsfreiheit einer Nichtigkeit von Sportwettenverträgen entgegensteht; ein Kläger fordert von Tipico mehr als 3.700 € Verluste aus den Jahren 2013 bis 2018 zurück. Für Tiptorro-Kunden ändert das aktuell nichts, ihre Ansicht ist über die Whitelist belegt.

AdmiralBet – österreichische Marke mit deutscher Erlaubnis

AdmiralBet steht seit dem 9. Oktober 2020 mit einer Sportwetten-Erlaubnis auf der Whitelist, Inhaber ist die Greentube Betting Malta Limited; eine weitere Erlaubnis folgte am 13. Dezember 2022, eine weitere am 29. Juli 2024. Für virtuelle Automatenspiele auf der eigenen Slot-Plattform besteht eine separate Erlaubnis seit dem 28. September 2022 – andere Genehmigung, andere Regeln, hier nicht weiter von Belang. Die Marke kommt aus Österreich, ist in Deutschland aber vollständig lizenziert.

AdmiralBet integriert in sein Tennis-Programm für die French Open neben regulären Wettmärkten auch Livewetten auf den nächsten Satz sowie diverse Sondermärkte am Finalwochenende.

Winamax – der neue Name mit dem Quoten-Anspruch

Winamax steht seit dem 29. Juni 2021 auf der Whitelist, Inhaber ist die WINAMAX (Société anonyme). Der Anbieter bewirbt im Footer seiner Website „0 % Wettsteuer und die besten Quoten“ und beruft sich dabei auf eine Odoxa-Studie zu 2.967 Spielen aus Fußball, Tennis und Handball vom 1. April bis 30. August 2025, nach der Winamax bei 45 % der untersuchten Quoten auf Platz eins lag. Zusätzlich bietet Winamax über „Winamax TV“ Live-Streams von Spielen aus La Liga, Serie A, Ligue 1, Primeira Liga, Eredivisie und MLS, von den vier Grand-Slam-Turnieren und allen ATP- und WTA-Turnieren sowie von NBA und NFL im eigenen Kundenkonto an.

Wer hier spielt, sollte die Werbung gegen die eigenen Quoten abgleichen. „Die besten Quoten“ ist eine Aussage über eine Stichprobe; im Einzelfall zählt, was der Wettschein anzeigt. Wer die Live-Streams nutzt, sollte prüfen, ob sie nur für Inhaber eines gefüllten Wettkontos freigeschaltet sind – bei Winamax ist das in der Regel der Fall.

bet-at-home – österreichische Wurzeln, deutsche Erlaubnis

bet-at-home steht seit dem 2. November 2020 auf der Whitelist, Inhaber ist die Bet-at-home.com Internet Limited mit Sitz in Malta; eine Folgeerlaubnis wurde am 22. Dezember 2022 erteilt, für virtuelle Automatenspiele besteht eine separate Erlaubnis seit dem 28. Dezember 2022. Die Marke hat österreichische Wurzeln, ist in Deutschland aber vollständig reguliert.

Bei bet-at-home finden Tipper ein solides Programm mit Fokus auf Livewetten, das auf Seriosität setzt und ohne Best-Quoten-Versprechen auskommt.

DAZN Bet – der Newcomer aus dem Sportstreaming-Haus

DAZN Bet steht seit dem 22. August 2023 auf der Whitelist, Inhaber ist die DZBT Operations Limited mit Sitz in Malta. Der Anbieter gehört zum DAZN-Sportstreaming-Angebot und profitiert von der Verbindung zum Hauptprodukt – wer DAZN schaut, hat die App schon auf dem Telefon. Die Tennis-Märkte sind breit, die Sondermärkte am Finalwochenende oft umfangreich.

Wer hier spielt, sollte wissen, dass DAZN Bet als jüngster Anbieter im Vergleich zu den anderen Whitelist-Inhabern das schmalste Bonusprogramm hat – wer einen Willkommensbonus sucht, wird hier weniger finden als bei etablierten Namen.

888sport – britisch-gibraltarische Wurzeln, deutsche Erlaubnis

888sport steht seit dem 30. Juni 2021 auf der Whitelist, Inhaber ist die 888 Germany Limited. Die Muttergesellschaft 888 Holdings PLC mit Sitz in Gibraltar ist seit September 2005 an der London Stock Exchange notiert. Der Anbieter gehört zu den etablierten Namen im internationalen Online-Glücksspiel, in Deutschland ist er vollständig reguliert.

888sport überzeugt durch ein internationales Tennis-Portfolio, das vor allem in der heißen Phase des Turniers durch eine hohe Marktdichte bei Sondermärkten glänzt.

NEO.bet – deutsche Marke mit deutschem Serviceversprechen

NEO.bet steht seit dem 9. Oktober 2020 auf der Whitelist, Inhaber ist die Greenvest Betting Limited mit Sitz in Malta; eine Folgeerlaubnis folgte am 22. Dezember 2022. Die Marke wirbt mit deutschem Service und einem schlanken Sportwetten-Programm, das die großen Sportarten voll abdeckt und bei Tennis vor allem auf die Grand-Slam-Turniere setzt.

Wer hier spielt, sollte das Programm vor Turnierbeginn prüfen – bei kleineren ATP- oder WTA-Turnieren ist das Angebot schmaler als bei den Grand Slams.

Was in Deutschland erlaubt ist – und was das für die Wette bedeutet

Wer in Deutschland auf die French Open wetten will, kann das nur bei einem Anbieter mit deutscher Erlaubnis tun. Das ist nicht eine Eigenheit des deutschen Marktes, sondern eine Folge des Glücksspielstaatsvertrags 2021, der seit dem 1. Juli 2021 in Kraft ist und in § 4 Abs. 1 das Veranstalten und Vermitteln ohne Erlaubnis unter Strafe stellt.

Die GGL und die Whitelist als einziger Lackmustest

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) mit Sitz in Halle (Saale) ist die Aufsichtsbehörde für die in § 9a Abs. 1 Nr. 3, § 27f Abs. 1 GlüStV geregelte Sportwetten-Erlaubnis. Sie erteilt die Erlaubnis, überwacht die Inhaber und führt Bußgelder nach § 28a. Sie führt auch die offizielle Whitelist nach § 9 Abs. 8 – eine Liste, die per Definition vollständig ist: Was nicht draufsteht, ist in Deutschland nicht erlaubt.

Am 2. Oktober 2026 listete die Whitelist 30 Einträge – 27 Inhaber einer Sportwetten-Erlaubnis, davon 2 zusätzlich mit Pferdewetten-Erlaubnis, sowie 3 Inhaber einer reinen Pferdewetten-Erlaubnis. Jede gelistete Domain ist eine .de-Domain – aber ein .de-Domain allein beweist nichts, auch nicht, dass eine deutsche Erlaubnis vorliegt. Die Erlaubnis wird jeweils für eine Domain ausgesprochen, und nur diese Domain darf Sportwetten vermitteln; eine Erlaubnis für Automatenspiele, Poker oder Casino deckt das Sportwetten-Angebot nicht ab.

Die Erstgenehmigung läuft nach § 4c Abs. 1 fünf Jahre. Auf der Whitelist stehen die Ausstellungsdaten; ein Enddatum führt sie nicht, weil Folgeerlaubnis den Bestand fortsetzt. Wer die Aktualität prüft, prüft das Datum der Snapshot-Version – hier der 2. Oktober 2026.

Die Regeln, die jede Wette auf Sand betreffen

Der GlüStV 2021 regelt nicht nur, wer anbieten darf, sondern auch, was angeboten werden darf. Für Tennis auf Sand heißt das:

Wer mitmachen darf – und wer draußen bleibt

Teilnehmen darf, wer volljährig ist (§ 4 Abs. 3). Pro Anbieter ist nur ein Konto mit vollständiger Verifizierung erlaubt (§ 6a); vor der Verifizierung darf ein Anbieter für maximal 72 Stunden Spiel mit einem Einzahlungslimit von 100 € und ohne Auszahlungen erlauben. Das Standard-Einzahlungslimit liegt bei 1.000 € pro Kalendermonat über alle Anbieter hinweg (§ 6c Abs. 1) und wird über die LUGAS-Limitdatei durchgesetzt; ein Anbieter darf für einen einzelnen Spieler ein höheres Limit setzen, wenn er dessen wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen kann – eine Selbstauskunft reicht nicht. Senkungen gelten sofort, Erhöhungen erst nach sieben Tagen. Paralleles Spielen über mehrere Anbieter gleichzeitig ist nach § 6h über die LUGAS-Aktivitätsdatei ausgeschlossen.

Wer sich selbst ausschließen will, findet in OASIS das bundesweite Sperrsystem (§§ 8, 8a), das bei Registrierung und Login abgefragt wird. Eine Selbstausschluss dauert mindestens drei Monate, wenn der Spieler eine Frist nennt, sonst mindestens ein Jahr. Der Panikbutton nach § 6i Abs. 3 löst eine sofortige 24-Stunden-Sperre aus. Offshore-Anbieter sind an weder OASIS noch LUGAS angeschlossen – wer dort spielt, fällt durch jedes Raster.

Zahlungen, Steuern, Werbung – die drei Felder, die ein Wettkonto betreffen

Einzahlungen sind nach § 6b Abs. 4 nur von einem Zahlungskonto erlaubt, das auf den Namen des Spielers lautet und bei einem Institut besteht, das dem Geldwäschegesetz unterliegt; anonyme Zahlungsmittel sind tabu – das ist der Mechanismus, der Krypto und anonyme Prepaid-Karten aus dem lizenzierten deutschen Wettmarkt heraushält. Welche konkreten Zahlungsmarken ein Anbieter akzeptiert, steht in dessen AGB und ist Sache des Anbieters. Spielerguthaben liegen auf einem insolvenzgeschützten Treuhandkonto; bei Kontoschließung wird das Guthaben innerhalb von fünf Werktagen gebührenfrei ausgezahlt (§ 6b Abs. 6-7).

Die Sportwettensteuer nach §§ 16-25 RennwLottG beträgt nominal 5,3 % der Bemessungsgrundlage „Einsatz abzüglich der Steuer selbst“ (§§ 17, 18) – also rund 5,03 % des gezahlten Betrags (5,3 / 105,3). Sie wird vom Veranstalter geschuldet, nicht vom Spielenden (§ 19). Ob und wie der Anbieter sie an den Kunden weitergibt, ist dessen Entscheidung – manche ziehen sie vom Gewinn ab, manche schlagen sie auf den Einsatz auf, manche tragen sie selbst. Wer bei einem Anbieter mit „0 % Wettsteuer“ wirbt, sollte prüfen, ob die Quoten nicht entsprechend niedriger kalkuliert sind. Gewinne privater Spielender sind auf primärer Ebene nicht abschließend geregelt; hier hilft nur der Steuerberater.

Werbung für Sportwetten darf in Deutschland nur von Erlaubnisinhabern gemacht werden (§ 5 Abs. 7). Das Werbeverbot zwischen 6 und 21 Uhr (§ 5 Abs. 3 Satz 1) gilt für Automatenspiele, Online-Poker und Online-Casino – nicht für Sportwetten. Für Sportwetten gilt: keine Werbung unmittelbar vor oder während einer Live-Übertragung des Ereignisses auf demselben Kanal, keine Werbung mit aktiven Athleten oder Funktionären, keine Affiliate-Vergütung nach Umsatz, Einzahlung oder Einsatz (§ 5 Abs. 3, 6). Eine Klausel, die einen Sportwetten-Bonus der Höhe oder den Umsatzbedingungen nach begrenzt, hat der GlüStV nicht – Beträge, Umsatz und Mindestquoten kommen allein aus den AGB des Anbieters. Promo-Codes werden hier nicht abgedruckt.

Offshore, Curaçao, Malta – warum das in Deutschland nichts zählt

Einem Anbieter ohne deutsche Erlaubnis Sportwetten in Deutschland anzubieten, ist unerlaubtes Glücksspiel nach § 4 Abs. 1 GlüStV. Eine Lizenz aus Curaçao, Anjouan oder Malta hat in Deutschland keine Relevanz. Die GGL hat am 17. September 2026 Verbraucherinnen und Verbraucher ausdrücklich vor illegalen Angeboten gewarnt und dabei unter anderem „Platincasino“ namentlich genannt. Strafrechtlich steht das Veranstalten nach § 284 StGB und das Bewerben nach § 285 StGB unter Strafe; Verfolgungen gegen einzelne Spielende sind in der Praxis nicht etabliert – weder eine Entwarnung noch eine Drohung.

Zivilrechtlich ist die Lage in Bewegung: Der Bundesgerichtshof hat dem Europäischen Gerichtshof am 25. Juli 2024 (Az. I ZR 90/23) die Frage vorgelegt, ob die europäische Dienstleistungsfreiheit einer Nichtigkeit von Sportwettenverträgen entgegensteht; ein Kläger fordert von Tipico mehr als 3.700 € Verluste aus den Jahren 2013 bis 2018 zurück. Der Generalanwalt am EuGH, Nicholas Emiliou, hat in seinen Schlussanträgen vom 19. März 2026 (Rechtssache C-530/24, Tipico) es grundsätzlich für möglich gehalten, unlizenzierte Anbieter zur Rückzahlung verlorener Einsätze zu verpflichten – mit einer Ausnahme: Wenn Behörden zugesichert haben, die Lizenzpflicht vorerst nicht durchzusetzen. Das ist kein Grund, auf eine Rückzahlung zu spekulieren; es ist ein Hinweis darauf, dass die zivilrechtliche Seite des Marktes sich gerade neu sortiert. Wer die Sicherheit der Whitelist haben will, geht dorthin; wer sie nicht hat, geht ein Risiko ein, das er nicht kalkulieren kann.

Verantwortungsvoll wetten auf Sand

Wer auf die French Open setzt, setzt auf zwei Wochen, in denen viel passieren kann und wenig vorhersehbar ist. Wer sich selbst Grenzen setzt, gewinnt nicht öfter – aber er verliert nicht mehr, als er sich leisten kann zu verlieren. Drei Punkte, die das Glücksspielrecht dazu sagt:

Budget, Limit und die Frage nach dem „mehr“

Das Standard-Einzahlungslimit liegt bei 1.000 € pro Kalendermonat über alle Anbieter hinweg und wird über LUGAS durchgesetzt. Wer mehr ausgeben will, muss gegenüber dem Anbieter seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen – eine Selbstauskunft reicht nicht. Wer das Limit senkt, sieht die Senkung sofort; wer es erhöht, muss sieben Tage warten. Diese Asymmetrie ist Absicht: Sie soll das Limit vor einem impulsiven Hot-Moment schützen. Wer merkt, dass er das Limit erhöhen will, sollte sich fragen, warum – und die Antwort ehrlich mit sich selbst ausmachen.

OASIS, der Panikbutton und der Weg raus

OASIS ist das bundesweite Sperrsystem: Wer sich selbst sperren lässt, wird bei jedem Login und bei jeder Registrierung abgefragt. Eine Selbstsperre dauert mindestens drei Monate, wenn der Spieler eine Frist nennt, sonst mindestens ein Jahr. Wer eine kürzere Auszeit braucht, drückt den Panikbutton – der sperrt das Konto sofort für 24 Stunden. Beide Wege führen zum gleichen Ziel: Wer nicht spielen will, soll nicht spielen können.

Hilfe, wenn es allein nicht geht

Wer merkt, dass das Wetten außer Kontrolle gerät, findet in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine erste Anlaufstelle; die Beratungsstelle „Spielsucht“ ist dort dauerhaft erreichbar. Wer den Weg dorthin nicht alleine gehen will, kann sich an die Sozialberatung der Stadt oder des Landkreises wenden. Die GGL selbst führt keine Beratung durch; sie ist Aufsichtsbehörde, nicht Hilfeinstanz.

Häufige Fragen zu den French Open und zum Wetten darauf

Wer hat die French Open 2026 im Einzel gewonnen?

Das Herreneinzel gewann Alexander Zverev aus Deutschland im Finale gegen Flavio Cobolli aus Italien. Das Dameneinzel gewann Mirra Andrejewa im Finale gegen die Qualifikantin Maja Chwalińska. Beide Finals fanden am Finalwochenende 6./7. Juni 2026 in Paris statt.

Was unterscheidet Siegwetten, Satzwetten und Handicapwetten?

Die Siegwette setzt auf den Sieger des Matches oder Turniers. Die Satzwette setzt auf das Ergebnis einzelner Sätze oder Spiele innerhalb eines Matches. Die Handicapwette gleicht Qualitätsunterschiede aus, indem ein Favorit mit einem virtuellen Rückstand startet – auf Sand ist das Risiko, dass ein Comeback den Handicap zunichtemacht, höher als auf schnelleren Belägen.

Welche Livewetten sind während eines Tennismatches erlaubt?

Während eines laufenden Matches darf nach GGL-Praxis auf das Endergebnis, auf den nächsten Satz, auf das nächste Game mit Tiebreak und auf ähnliche seltene Ereignisse gewettet werden. Auf den nächsten Punkt zu wetten ist nicht erlaubt, weil einzelne Punkte zu häufig vorkommen und damit manipulationsanfällig wären. Welche konkreten Live-Märkte ein Anbieter anbietet, steht in dessen Wettprogramm und kann je nach Anbieter variieren.

Wie berechnet sich die Auszahlung, und wie wirkt die Wettsteuer?

Eine Siegwette mit Quote 2,10 und Einsatz 50 € zahlt bei einem Sieg 105 € zurück – Reingewinn 55 €. Bei einer Kombiwette multiplizieren sich die Quoten der Auswahlen. Die Sportwettensteuer von nominal 5,3 % zahlt der Veranstalter; wie sie an den Kunden weitergegeben wird, ist Sache jedes Anbieters – manche ziehen sie vom Gewinn ab, manche schlagen sie auf den Einsatz auf, manche tragen sie selbst. Auf die angezeigte Quote kommt es am Ende an.

Woran erkenne ich auf der GGL-Whitelist, ob ein Anbieter für Tennis eine Erlaubnis hat?

Die Whitelist führt unter § 9 Abs. 8 GlüStV für jeden Anbieter die Domain, den Erlaubnisinhaber, das Datum der Ersterlaubnis und ggf. der Folgeerlaubnis auf. Wer auf der Whitelist steht, hat eine Erlaubnis; wer nicht draufsteht, hat in Deutschland keine. Eine Domain allein – auch eine .de-Domain – beweist keine Erlaubnis. Die Snapshot-Version trägt ein Datum; die hier zugrunde gelegte Liste datiert auf den 2. Oktober 2026.

Was geschieht mit einer Wette, wenn ein Spieler aufgibt?

Das hängt von den AGB des Anbieters ab. Üblich ist: Wetten gelten, sobald das erste Game gespielt ist; gibt ein Spieler vor dem ersten Game auf, wird der Einsatz zurückerstattet. Bei Livewetten, die während des Matches platziert wurden, hängt die Auswertung davon ab, ob das Ereignis, auf das gewettet wurde, bereits eingetreten war oder nicht. Wer eine Wette mit Aufgaberisiko platziert, sollte die AGB des Anbieters lesen – jede Plattform formuliert die Regel etwas anders.

Inhalt erstellt vom Team «wettbonusinfo»